ganzheitlich beobachten | komplex denken | flexibel planen | verantwortlich handeln

“Die Philosophie hinter Permakultur will mit und nicht gegen die Natur arbeiten, sie ist eine Philosophie der fortlaufenden und überlegten Beobachtung und nicht des fortlaufenden und gedankenlosen Handelns; sie betrachtet Systeme in all ihren Funktionen, anstatt nur eine Art von Ertrag von ihnen zu verlangen.”

Bill Mollison

Permakultur lernen

Die Permakultur Akademie bietet eine Reihe von Möglichkeiten, um in das weite Feld der Permakultur einzutauchen: Von Vorträgen, Führungen und eintägigen Praxisworkshops über unterschiedliche Kursformate bis hin zur Weiterbildung zum/zur Permakultur Gestalterin.
Vorträge können ortsunabhängig einen ersten Einblick verschaffen, was Permakultur Design ist. Wir helfen gern bei der Vermittlung.
Viele Orte, an denen Permakultur Design sichtbar wird und erklärt werden kann, bieten Führungen an. Bitte kontaktiere dazu den jeweiligen Ort direkt.

Für einen Einstieg oder bei konkreten Fragen bieten sich die 2- bis 3-tägigen Einführungs-, Fach,- und Praxiskurse an. Ein Einführungskurs gibt einen Über- und Einblick in Permakulturgestaltung, meist an einem Wochenende. Manche Einführungskurse haben einen thematischen Schwerpunkt (z.B. Waldgarten), an dem die Anwendung von Permakulturgestaltung deutlich gemacht wird.

In Fachkursen werden Inhalte zu einem bestimmten Thema vermittelt, während Praxiskurse sich auf die Umsetzung konzentrieren.

Der Permakultur Design Kurs (PDK, auch "72h-Kurs" genannt) ist der Grundlagenkurs für alle, die sich intensiver mit Permakulturgestaltung beschäftigen möchten. Er gilt nach fast 40 Jahren noch immer als die Basis im Permakulturdesign, wird weltweit angeboten und die Inhalte orientieren sich am "Designer's Manual" von Bill Mollison. In diesem Kurs wird über mindestens 12 Tage hinweg ein umfassender Überblick über die Grundlagen und Anwendungsbereiche gegeben. Grundlegendes zur Ethik, den Permakultur Gestaltungsprinzipien und Designprozessmodellen wird vermittelt und geübt, so dass die Teilnehmenden nach dem Kurs kleinere Projekte selbständig planen und umsetzen können.

Angebote für alle genannten Kursformate findest du im Kurskalender.

 

 DIE PERMAKULTUR DESIGN WEITERBILDUNG

 

 

Werde Pionier*in des Wandels

Bildung für nachhaltige Entwicklung setzt auf die Stärkung von Gestaltungskompetenz – der Fähigkeit, orts- und kontextangepasste Lösungen zu entwickeln und umzusetzen – für den Wandel hin zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Die Weiterbildung Permakultur Design will genau dies erreichen.
Wenn deine Begeisterung also nach dem Permakultur Designkurs (PDK) so richtig entfacht ist und du die Arbeit mit Permakultur Design weiter vertiefen möchtest, dann ermöglicht die Weiterbildung Permakultur Design dir genau das. Die Weiterbildung ist unterteilt in das Basisjahr, welches auch für sich besucht werden kann, und die daran anschließende Aufbauphase, die mit dem international anerkannten "Diploma of Applied Permaculture Design" abschließt. Der Besuch eines PDK ist Voraussetzung für den Einstieg ins Basisjahr.

Das Basisjahr ermöglicht, die Inhalte des Permakultur Design Kurses zu vertiefen, von der Begeisterung über Permakultur ins aktive Handeln zu kommen und zukunftsfähige Ansätze im eigenen Alltag umzusetzen. Entsprechend der drei ethischen Säulen der Permakultur: Earth Care, People Care, Fair Share wird Permakultur auf möglichst viele Dimensionen des Wandels hin zu mehr Zukunftsfähigkeit angewendet.

Auf die professionelle Arbeit mit Permakultur Design im eigenen oder einem neuen Berufsfeld bereitet die Aufbauphase vor. Im Laufe der zweijährigen Aufbauphase der Permakultur Design Weiterbildung wird Erfahrungswissen gesammelt und die eigene Gestaltungskompetenz ausgebaut. Du übst Permakultur Design an selbstgewählten Projekten - aus Bereichen wie zukunftsfähiger Landnutzung, ökologischem Bauen, gemeinwohlorientiertem Wirtschaften oder der Schaffung verbindender und erfüllender Arbeitskontexte. Das in der Aufbauphase Erlernte kann überall dort zugute kommen, wo langfristig tragfähige Lösungen gesucht sind sowie Selbstorganisation und Resilienz gestärkt werden sollen.

Um es mit einer gärtnerischen Analogie deutlicher zu machen: während der Permakultur Design Kurs den Boden vorbereitet, wird im Basisjahr die Saat ausgebracht und ein Garten entsteht. Dieser kann in der Aufbauphase anwachsen und immer mehr Früchte tragen...

Details zum Basisjahr und zur Aufbauphase findest du unten.

 

 

DAS BASISJAHR

 

 

 

 „Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte, wo kämen wir hin und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen wenn wir gingen. “

Kurt Marti

Die Samen ausbringen: Das Basisjahr

Der Permakultur Design Kurs war genau das Richtige für dich - jetzt bitte mehr davon?
Das Basisjahr Permakultur Design ermöglicht dir die Vertiefung der PDK-Inhalte und unterstützt dich dabei, von der Begeisterung über Permakultur ins aktive Handeln zu kommen und zukunftsfähige Ansätze in deinem eigenen Alltag umzusetzen.
Entsprechend der drei ethischen Säulen der Permakultur: Earth Care, People Care, Fair Share wird Permakultur auf möglichst viele Dimensionen des Wandels hin zu mehr Zukunftsfähigkeit angewandt.

Das Basisjahr im Detail

Voraussetzungen für den Einstieg & Zeitaufwand

Voraussetzung für den Einstieg in die Permakultur Design Weiterbildung ist ein abgeschlossener Permakultur Design Kurs (PDK). Dieser Kurs legt die Grundlagen und gibt einen Überblick über die Anwendungsbereiche der Permakultur.
Die Weiterbildung zum/zur Permakultur Designer*in kann parallel zu Studium oder Berufsleben absolviert werden – im Durchschnitt wird zusätzlich zu den Besuchen der Veranstaltungen mindestens ein Tag pro Woche benötigt, um die Weiterbildung und ihre Elemente zufriedenstellend nutzen zu können.

Der Startworkshop – gemeinsam die Grundlagen legen


Du verbringst das Basisjahr in einer festen Gruppe, die sich im Startworkshop miteinander verbindet. Neben dem gegenseitigen Kennenlernen gibt es an diesem Wochenende einen Aus- und Überblick über das kommende Jahr. Es wird an die Erfahrungen aus dem Permakultur Design Kurs angeknüpft und eine gemeinsame Wissensgrundlage v.a. in Bezug auf Gestaltungsprozesse und -prinzipien für das Basisjahr geschaffen. Ein wichtiger Aspekt ist der Start deines ersten Permakultur Projekts.
Über das Jahr hinweg steht ihr als Gruppe in Themenkursen und in Telefonkonferenzen miteinander in Austausch. Die Gruppe wird vom jeweiligen Basisjahrteam begleitet, welches Start- und Abschlussworkshop leitet und den Fernkurs betreut.

Die Themenkurse – Intensive Einblicke in konkrete Anwendungsbereiche

Drei jeweils dreitägige thematische Kurse bieten dir und deiner Gruppe Raum,in verschiedenen Bereichen permakulturelles Fachwissen zu fundieren, es in Gestaltungsübungen anzuwenden und sich von Permakultur Praxisorten und Permakultur Lehrer*innen inspirieren zu lassen. Bei den drei thematischen Kursen steht jeweils einer der praktischen Anwendungsbereiche von Permakultur Design im Fokus, wie z.B. Gärtnern und Selbstversorgung, Geländeplanung oder soziale Permakultur. Konkrete Permakultur Strategien für den jeweiligen Anwendungsbereich werden vermittelt, ebenso wie diese mit dem Designprozess in Verbindung stehen und welches bereichsspezifische Fachwissen für ein gutes Permakultur Design nötig ist. Außerdem werden einzelne Techniken praktisch ausprobiert. Damit wird das Wissen aus dem Permakultur Designkurs vertieft und die Teilnehmenden werden angeregt, sich weiteres Fachwissen und -können selbständig anzueignen. Gleichzeitig bieten die Kurse Gelegenheit, Tutor*innen der Permakultur Akademie näher kennen zu lernen.

Der Fernkurs & Lernpat*innen – der rote Faden. Sich gegenseitig inspirieren und unterstützen


Der Fernkurs hilft dir dabei, in den Monaten zwischen den Kursen am Thema und mit den anderen Teilnehmenden in Kontakt zu bleiben. Von den Basisjahr-Begleiter*innen werden Aufgaben mit Fragen, Übungen und Arbeitsmaterialien zu verschiedenen Themen gestellt, z.B. „Beobachten: wertschätzen und mit dem arbeiten, was da ist“, „Beziehungen wahrnehmen – Zusammenhänge verstehen“ oder „An lebendigen Prozessen teilhaben“. Bei moderierten Telefonkonferenzen tauschen sich Kleingruppen mit den Basisjahrbegleiterinnen zu diesen Aufgaben aus. Außerdem steht im Internet ein gemeinsamer Arbeitsraum für Austausch und Feedback zur Verfügung. Der regelmäßige Kontakt zu deinem/deiner Lernpat*in aus deiner eigenen Kleingruppe bietet Gelegenheit für gemeinsames Lernen und wechselseitige Inspiration. Diese Lernpatenschaften finden sich beim Startworkshop und unterstützen sich im Laufe des Jahres gegenseitig. Die Patenschaft ist individuell gestaltbar: sinnvoll wäre eine lokale Nähe, gemeinsame Themen oder es entscheidet einfach die Sympathie.

Zwei eigene Projekte – Im eigenen Umfeld ins Tun & ins Gestalten kommen


Während des Basisjahres arbeitest du an mindestens zwei eigenen Permakultur Projekten, mit denen du  Aspekte einer zukunftsfähigen Kultur in dein eigenes Lebensumfeld bringst und im praktischen Tun lernst.
Die Projekte können ihren Schwerpunkt entweder in der eigenen praktischen und ans konkrete Umfeld angepassten Umsetzung bewährter Permakultur Strategien haben (wie z.B. der Bau einer Komposttoilette). Oder der Schwerpunkt liegt auf dem Designaspekt, d.h. in der Anwendung permakultureller Gestaltungsmethoden, um eine sinnvolle und zukunftsfähige Lösung für ein ungeklärtes Problem zu entwickeln bzw. ein Gelände entsprechend der Nutzungswünsche und der Potentiale der natürlichen Gegebenheiten zu gestalten.
Willst du die Weiterbildung in der Aufbauphase fortsetzen, so ist es nötig, dass mindestens eines deiner Projekte ein Designprojekt ist und dokumentiert wird (mehr Informationen hierzu werden im Lauf des Basisjahres vermittelt). Eines deiner Projekte präsentierst du auf dem Abschlussworkshop.

Die Basisjahrbegleitung – kontinuierliche Ansprechmöglichkeit über das Jahr hinweg


Zwei Permakultur Designerinnen aus dem Weiterbildungsteam leiten den Start- und den Abschlussworkshop und begleiten euch im Fernkurs. Sie geben Feedback zu den Fernkursaufgaben und moderieren die Telefonkonferenzen. Außerdem stehen sie dir für Fragen und individuelle Beratungsbedarfe zur Verfügung.
Im Laufe des Basisjahres kannst du für dich herausfinden, ob professionelle Permakultur Gestaltung dir liegt. Dabei unterstützen dich entsprechende Fernkursthemen und das Tutorium. Außerdem stehen dir die Basisjahrbegleiterinnen für Beratung zur Verfügung. Entscheidest du dich, die Weiterbildung mit der Aufbauphase fortzusetzen, so kannst du im verbleibenden Basisjahr die notwendigen Grundlagen für deinen weiteren Weg zum/zur Permakultur Gestalter*in legen.

Tutorien – Individuelle Begleitung durch Expert*innen


Im Basisjahr stehen dir drei Möglichkeiten für persönliche Beratung zur Verfügung, wovon du eine auswählst. Tutor*innen oder Coaches, die alle ausgebildete Permakultur Gestalter*innen sind, beraten per Telefon und Mail sowie in einem ca. vierstündigen Treffen. Gewählt werden kann zwischen den drei Schwerpunkten:

  •  Permakultur Design - Im Designtutorium schaust du zusammen mit einem selbst gewählten Tutor deine Projektarbeit an und erarbeitest mit ihm dein Wissen über Designprozesse, -methoden und -prinzipien. Darüber hinaus hilft dir der Designtutor, die eigene Arbeit qualitativ einzuschätzen, die eigenen Projekte anschaulich präsentieren und darstellen zu können.
  • Permakultur Fachinput - Das Fachtutorium dient dazu, dir über einen Experten in dem jeweiligen Gebiet Fachwissen anzueignen oder fachliche Anregungen für eins deiner Projekte zu erhalten. Fachtutor*innen können alle Permakultur Designer*innen der Akademie sein, die sich auf ein bestimmtes Gebiet spezialisiert haben, wie z.B. Waldgarten, Strohballenbau, Pädagogik.
  • Persönliches Coaching - Viele Menschen, die in Permakultur eine Möglichkeit sehen, ihren Lebensstil zu mehr Nachhaltigkeit zu verändern, befinden sich in einer Umbruchsituation oder sind auf der Suche nach neuen Lebensfeldern. Das persönliche und ressourcenorientierte Coaching unterstützt dich darin, Fragen zu klären oder Herausforderungen zu meistern.

Hier findest du unsere Tutor*innen.

Abschluss & Zertifikat – Abrunden, Bilanz ziehen, Schlusspunkt

Das Basisjahr endet mit dem Abschlussworkshop, in dem Erlebtes und Gelerntes der vergangenen 14 Monate reflektiert wird. Den Schwerpunkt bilden an diesem Wochenende die Projektpräsentationen – jede*r Teilnehmende stellt eins der zwei Projekte samt Lernerfahrungen vor und erhält konstruktives Feedback.
Diese Präsentationen bieten euch spannende Impulse und Inspirationen für das weitere permakulturelle Wirken. Neben einem Ausblick auf die Aufbauphase der Weiterbildung findet hier ein Austausch über das Permakultur-Netzwerk in Deutschland und über die Möglichkeiten, mit anderen Permakultur Aktiven in Kontakt zu bleiben statt.

Den Abschluss des Basisjahres bildet die Übergabe des „Zertifikat des Basisjahres Permakultur Design (PKA)“.
Voraussetzungen für den Erhalt dieses Zertifikats sind:
    •    der Besuch von Start- und Abschlussworkshop
    •    der Besuch von mind. zwei der drei Themenkurse
    •    Präsentation eines Permakulturprojekts auf dem Abschlussworkshop
    •   12 Notizen (eine pro Monat, Umfang: mind. eine halbe A4-Seite) zu gemachten Lernerfahrungen (im Fernkurs, in Themenkursen oder in der eigenen Projektarbeit)

Wie weiter nach dem Basisjahr?

Das Basisjahr ermöglicht dir, herauszufinden, ob professionelle Permakultur Gestaltung Teil deines eigenen beruflichen Wirkens werden soll. Dabei unterstützen dich im Laufe des Jahres entsprechende Fernkursthemen und das Tutorium. Außerdem stehen die Basisjahrbegleiter*innen für Beratung zur Verfügung. Willst du die Weiterbildung mit der Aufbauphase fortsetzen, können im verbleibenden Basisjahr die notwendigen Grundlagen für den weiteren Weg zum/zur Permakultur Gestalter*in gelegt werden.
Darüber hinaus bildet das Basisjahr eine gute Grundlage für Vernetzung in Permakultur Institut e.V. und Akademie - dein Engagement in den verschiedenen Kreisen des Netzwerkes wird sehr begrüßt!

 

 

 

 

 

 

 

Kursübersicht

Im Rahmen des Basisjahres finden 5 Workshops statt, an denen du mit deiner Basisjahrgruppe teilnimmst.  Unten findest du die Details zu den Inhalten des jeweiligen Kurses sowie Infos zu Kursorten und Referent*innen. Für das Zertifikat Basisjahr Permakultur Design musst du an Start- und Abschlussworkshop sowie an 2 der 3 Themenkurse teilgenommen haben. Außerdem ist das Akademiewochenende in den Kosten enthalten, die Teilnahme aber optional.

Anmeldung zum Basisjahr

Das Basisjahr 2018a mit Start im Januar ist ausgebucht! Eine Anmeldung ist nur noch für Wartelistenplätze möglich.

Wir starten im Juni 2018 wieder in ein neues Basisjahr. Die genauen Termine, Kursorte und Teacher werden Anfang Februar 2018 hier veröffentlicht, die Anmeldung ist voraussichtlich ab Anfang März 2018 freigeschaltet, Anmeldeschluss ist Anfang April 2018. Falls du informiert werden möchtest, wenn die Anmeldung zum Basisjahr 2018b eröffnet wird, dann schreib uns eine kurze Mail, wir geben dir dann Bescheid.

 

Basisjahr 18a

Du willst die Erfahrungen des Permakultur Design Kurses fortsetzen und vertiefen?
Das Basisjahr Permakultur Design ermöglicht dir, gemeinsam mit anderen mehr über Permakultur zu lernen und euch gegenseitig dabei zu inspirieren, das eigene Leben zukunftsfähiger zu gestalten.

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DIE AUFBAUPHASE

 

 

 „Man muss das Unmögliche so lange anschauen, bis es eine leichte Angelegenheit wird. 
Das Wunder ist eine Frage des Trainings.“

Carl Einstein

Den Garten vergrößern: Die Aufbauphase

Wenn du in deinem jeweiligen Berufsfeld mit den Werkzeugen der Permakultur arbeiten willst oder über eine berufliche Neuorientierung nachdenkst, bietet die Aufbauphase der Weiterbildung zum/zur Permakultur Gestalter*in (PKA) hierfür einen Rahmen. Der Abschluss „Diploma of Applied Permaculture Design“ ist nicht staatlich anerkannt, basiert aber auf internationalen Standards, die weltweit von vielen Permakultur Organisationen angewendet werden.

Im Laufe der zweijährigen Aufbauphase der Permakultur Design Weiterbildung sammelst du eine Menge Erfahrungswissen und baust sukzessive deine Gestaltungskompetenzen aus. Angehende Permakultur Gestalter*innen entscheiden selbst, ob sie mit ihren Projekten einen Beitrag zur zukunftsfähigen Landnutzung, ökologischem Bauen, gemeinwohlorientiertem Wirtschaften oder verbindenden und erfüllenden Arbeitskontexten leisten möchten. Grundsätzlich kommt das in der Aufbauphase Erlernte überall dort zugute, wo langfristig tragfähige Lösungen, Selbstorganisation sowie Resilienz eine große Rolle spielen.

Klicke auf das Bild rechts um das Infopaket als PDF zu sehen.

Die Aufbauphase im Detail

Voraussetzungen für den Einstieg

Nach Teilnahme am Basisjahr Permakultur Design der Permakultur Akademie

  • Eine schriftliche Dokumentation eines Permakultur Design Projekts
  • Entwurf und Dokumentation eines persönlichen Lernwegdesigns für die Aufbauphase. Hier kannst du das Handout zur Erstellung deines Lernwegdesigns herunterladen.

Bei direktem Einstiegswunsch in die Aufbauphase:

  • Teilnahme an einem Permakultur Design Kurs
  • Eine schriftliche Dokumentation eines Permakultur Design Projekts
  • Entwurf und Dokumentation eines persönlichen Lernwegdesigns für die Aufbauphase. Hier kannst du das Handout zur Erstellung deines Lernwegdesigns herunterladen.
  • Ein Tutorium mit einer*m PK-Gestalter*in der PKA (siehe Liste aller Tutor*innen der Permakultur Akademie)

Wir empfehlen dir:

  • Eine abgeschlossene Berufsausbildung oder wenigstens drei Monate praktische Erfahrung in einem anvisierten beruflichen Wirkungsfeld.
  • Die Teilnahme am Basisjahr Permakultur Design vor der Anmeldung zur Aufbauphase.
Selbstorganisiertes Arbeiten & Zeitaufwand

Die Aufbauphase verlangt ein hohes Maß an Selbstorganisation von dir. Im Mittelpunkt der Weiterbildung zur*m Permakultur Gestalter*in stehen deine selbständig entworfenen und umgesetzten Permakultur Designprojekte, welche du dokumentierst und mit deinen Tutor*innen besprichst.
Für die Arbeit an deinen Designprojekten empfehlen wir dir, mit einem Arbeitsaufwand von mindestens einem Tag pro Woche zu rechnen.

Eigene Designprojekte – Anwenden, Umsetzen, Erfahrungen sammeln

Anhand der Designprojekte sammelst du Erfahrung in der Anwendung von Gestaltungsmethoden und schulst dein Prozessverständnis. Die insgesamt zehn Designprojekte entsprechen den internationalen Standards vieler Permakultur Institute weltweit. Ein bis zwei Projekte hast du bereits im Vorfeld gestaltet, ein weiteres Projekt wird durch das Lernwegdesign abgedeckt. Das heißt, du wirst während der Aufbauphase sieben bis acht weitere Designprojekte erarbeiten.
Mindestens fünf deiner Designprojekte müssen sich zum Zeitpunkt der Akkreditierung in der Umsetzungsphase befinden. In zwei deiner Projekte arbeitest du für externe Auftraggeber*innen. Außerdem ist mindestens eines der Designprojekte ein landbasiertes und mindestens eines ein nicht-landbasiertes Designprojekt (z.B. ein soziales, konzeptionelles oder ökonomisches Design).
Für die Arbeit an deinen Designprojekten empfehlen wir dir, mit einem Arbeitsaufwand von mindestens einem Tag pro Woche zu rechnen.

Dokumentation – Projekte für Dritte nachvollziehbar darstellen & Lernerfahrungen bewusst machen

Du dokumentierst die Arbeit an deinen Projekten so, dass der Gestaltungsprozess, die angewandten Methoden, der finale Entwurf, die Umsetzungsschritte und die Lernergebnisse für Dritte nachvollziehbar werden. Auf diese Weise gewährst du deinen Tutor*innen und Anderen Einblicke in deine gegangenen Schritte. Darüber hinaus regt das Verfassen der Projektdokumentationen dich dazu an, deine Herangehensweisen zu reflektieren.
Neben den zehn Projektdokumentationen hältst du in Monatsnotizen die Entwicklung deines Verständnisses von Permakultur und von Gestaltungsprozessen, zentrale Lernerfahrungen und deine Aha-Erlebnisse sowie deine persönlichen Meilensteine auf dem Weg zur Akkreditierung fest.

Tutorien – Unterstützung bei der Arbeit an den Projekten

Während der Aufbauphase werden dich zwei erfahrene Permakultur-Gestalter*innen als Tutor*innen auf deinem Lernweg begleiten. Eine*n Tutor*in hast du bereits vor dem Eintritt in die Aufbauphase gefunden. Die zweite Person wirst du dir im Laufe des ersten Jahres der Aufbauphase hinzunehmen. Du stehst mit Deinen Tutor*innen in regelmäßigem Kontakt und sie unterstützen dich bei der Arbeit an deinen Designprojekten. Mit deiner*m ersten Tutor*in stehen dir im Rahmen der Aufbauphase zwei Tutorien à 4h zur Verfügung. Mit der*m zweiten Tutor*in stehen dir insgesamt drei Tutorien à 4h zur Verfügung. Den Zeitpunkt und die Gestaltung deiner Tutorien machst du mit deiner*m jeweiligen Tutor*in aus.

Die Themenkurse – gemeinsam loslegen, vertieft und professionell mit Permakultur arbeiten

Die Aufbauphase beginnt mit dem Themenkurs "Professionell Arbeiten mit Permakultur". Bei diesem Kurs gibt es Zeit, sich gegenseitig kennen zu lernen,  es können sämtliche Fragen zur Aufbauphase geklärt und wertvolle Tipps für die Wahl der Designprojekte und der*m zweiten Tutor*in gegeben werden. Jede*r Teilnehmende wird dazu eingeladen, der Gruppe das persönliche Lernwegdesign vorzustellen und Lerngruppen werden gebildet.
Bei diesem Themenkurs wird darüber hinaus gemeinsam erörtert, was Professionalität im Zusammenhang mit Permakultur Gestaltung bedeutet. Die Integration von Permakultur Gestaltung in die Gesellschaft und in unterschiedliche Berufs- und Wirkungsfelder ist ebenso Thema wie das Erarbeiten konkreter Schritte, die im Rahmen der Aufbauphase umgesetzt werden sollen.
Ein weiterer Themenkurs konzentriert sich darauf, die Fähigkeit des vernetzten Denkens zu schulen, da lebendige Systeme nur bedingt vorhersehbare Entwicklungen durchlaufen. Statt einer linearen und monokausalen Sichtweise brauchen wir für gute Permakultur Gestaltung einen systemischen Blick - hierbei unterstützt die Methode "Systemisches Kartieren", die im Kurs vermittelt wird.
Im Permakultur Designkurs für Fortgeschrittene geht es dann um mehrere Aspekte des Permakultur Designs: eine reale Gestaltungsaufgabe soll mit und für reale Auftraggebende bearbeitet werden - in Teamarbeit.

Das Aufbauphase-Team – kontinuierliche Begleitung & Ansprechbarkeit

Zwei Permakultur Designer*innen aus dem Weiterbildungsteam begleiten dich durch die Aufbauphase. Sie gestalten den gemeinsamen Start, leiten einen oder mehrere thematische Kurse und den Fernkurs. Sie geben Feedback zu den Fernkursaufgaben und moderieren die Telefonkonferenzen. Außerdem stehen sie dir für Fragen und individuelle Beratungsbedarfe in Sachen Weiterbildung Permakultur Design zur Verfügung.

Der Fernkurs – in Kontakt bleiben & gemeinsam Themen erarbeiten

Zwischen den Kursen bleibst du durch den Fernkurs mit den anderen Aufbauphase-Teilnehmenden in Kontakt.
Im Fernkurs geht es um die Frage: "Welche Kernroutinen, also welche Fähigkeiten und selbstverständlichen Herangehensweisen, praktizieren professionell arbeitende Permakultur Designer*innen, um kompetent beraten, entwerfen und umsetzen zu können?" Anhand von Aufgaben und Arbeitsmaterialien wirst du einige dieser Kernroutinen einüben bzw. vertiefen können. Moderierte Telefonkonferenzen bieten Raum für Austausch mit anderen Teilnehmenden und einer Person aus dem Aufbauphasenteam zu den jeweiligen Kernroutinen. Gemeinsam werden weitere Kernroutinen benannt, die für professionelles Arbeiten mit Permakultur Design hilfreich sind. Im Internet steht ein gemeinsamer Arbeitsraum für Austausch und Feedback zur Verfügung. Die Kernroutinen des Basisjahres bilden die Grundlage für die Kernroutinen der Aufbauphase.

Lerngruppen – gegenseitige Unterstützung und Inspiration

Zu Beginn der Aufbauphase finden sich drei bis fünf Teilnehmende der Aufbauphase zu einer Lerngruppe zusammen, um sich im Laufe der Weiterbildung gegenseitig zu unterstützen und auszutauschen. Die Lerngruppen sind individuell zusammenstellbar: Sinnvoll wären z.B. geographische Nähe, gemeinsame Interessengebiete oder es entscheidet einfach die Sympathie.

Fachinput & Vernetzung – der eigene Beitrag zur Anwendung von Permakultur Design

Beim Fachinput wirst du einer interessierten Öffentlichkeit über die Anwendung von Permakultur Gestaltung in deinem professionellen Kontext berichten. Dabei kann es sich z.B. um einen Bericht handeln, wie du Permakultur Gestaltung erfolgreich in deinen beruflichen Alltag integriert hast. Alternativ kannst du den Fachinput auch dafür nutzen, um fachspezifisches Wissen und Methoden vorzustellen, mit denen du arbeitest, um in deinem Anwendungsfeld zu guten Gestaltungen zu kommen. Diese sollten über die methodischen „Klassiker“, die im Permakultur Designkurs und in der Weiterbildung vermittelt werden, hinausgehen.
Der Fachinput findet in der Regel auf einem Akademiewochenende statt, welche jährlich von der Permakultur Akademie durchgeführt werden. Hier triffst du Tutor*innen, Teilnehmende anderer Weiterbildungsjahrgänge und Permakultur Anwender*innen aus dem deutschsprachigen Permakultur-Netzwerk. Es gibt Raum für kollegialen und fachlichen Austausch, für Vernetzung, für die Entstehung neuer Designprojekte, für Akkreditierungen und für die aktive Mitgestaltung der Permakultur Akademie.

Abschluss & Diploma – Feedback erhalten & Abschlusspräsentation durchführen

Wenn deine Tutor*innen dich zur Akkreditierung vorschlagen, wirst du deine Projektdokumentationen und deine Lernwegdokumentation gemeinsam mit den Akkreditierungsgutachten deiner Tutor*innen offiziell bei der Permakultur Akademie einreichen. Wenige Wochen später wirst du im Rahmen einer Telefonkonferenz mit einer Peer-Group (zwei Permakultur-Gestalter*innen, die nicht deine Tutor*innen waren, sowie eine Person aus deiner Lerngruppe) deinen Lernweg und deine Designprojekte evaluieren.
Sollten alle Peer-Group Mitglieder ihre Zustimmung zur Akkreditierung erteilen, dann bleibt nur noch ein letzter Schritt: Im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung (die du dir selbst aussuchen kannst) wirst du eine 45-minütige Abschlusspräsentation über deine Permakultur Design Weiterbildung halten und danach die Übergabe der Akkreditierungsurkunde zu genießen!

Weiterbildungsziele

Gestaltungskompetenz
Unter Gestaltungskompetenz verstehen wir die Fähigkeit, Permakultur Gestaltung souverän anwenden zu können. Diese zeigt sich vor allem darin, dass Permakultur Gestalter*innen in der Lage sind, kontextangepasste Methoden und Maßnahmen bewusst und nachvollziehbar einzusetzen. Es geht uns dabei weniger darum, was geplant und umgesetzt wurde, sondern eher warum es gerade auf diese Weise getan wurde. Gestaltungskompetenz gliedert sich in die folgenden drei weiter Teilbereiche:

Gestaltungsprozesse
Am Ende der Weiterbildung erwarten wir von dir, dass du weißt, was ein Gestaltungsprozess ist, welche Strukturierungsmöglichkeiten von Gestaltungsprozessen es gibt und wie du sinnvoll mit Prozessmodellen arbeiten kannst. Im Zuge der Aufbauphase sollst du dir ein offenes, flexibles, kreatives und prozessorientiertes Verständnis von der Arbeit mit Designprozessen aneignen.

Gestaltungsmethoden
Ein wichtiger Ertrag aus der Aufbauphase ist die Entwicklung deines persönlichen „Methodenkoffers“. Zum Ende der Aufbauphase möchten wir, dass du dir ein ein ausreichendes Repertoire an Methoden für die einzelnen Phasen des Gestaltungsprozesses angeeignet hast und darüber Bescheid weißt, unter welchen Umständen und in welchen Reihenfolgen sie sinnvoll eingesetzt werden können.

Integriertes Fachwissen
Da wir im Rahmen der berufsbegleitenden Weiterbildung zur*m Permakultur Gestalter*in kein detailliertes Fachwissen zu allen potenziellen Wirkungsfeldern der Permakultur vermitteln können, solltest du entweder in der Lage sein, dir das nötige Fachwissen für deine jeweiligen Projekte im ausreichenden Maße selbst anzueignen, oder es durch eine abgeschlossene Berufsausbildung und/oder durch berufliche Erfahrungen bereits mitbringen.

Partizipationskompetenz
Neben der Gestaltungskompetenz ist eine weitere zentrale Fähigkeit von Permakultur Gestalter*innen, sich in ihren jeweiligen Wirkungsfeldern proaktiv einzubringen, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Sie wissen, dass lebendige Systeme offen und flexibel sind und dass diese Betrachtungsweise besondere Fähigkeiten im Umgang mit ihnen verlangt. Die Entwicklung von Partizipationskompetenz ist deshalb ein weiteres Lernziel der Aufbauphase. Wir unterscheiden hierbei vier Teilziele:

Praktisches Erfahrungswissen
Praktisches Erfahrungswissen entsteht, indem du persönliche Erlebnisse verarbeitest, vergleichst und Schlüsse daraus ziehst. Mit Hinblick auf die Aufbauphase entsteht es in erster Linie durch die Umsetzung deiner Permakultur Designprojekte, der Evaluation deiner Entwürfe an ihrer Umsetzbarkeit. Aus diesem Grund möchten wir, dass mindestens die Hälfte deiner Designprojekte zum Zeitpunkt deiner Akkreditierung sich in der Umsetzungsphase befinden.

Reflexionsvermögen
Reflexionsvermögen zeigt sich, wenn du deine eigene Rolle und damit deine Teilhabe an Systemen als Mensch, Designer, soziales Wesen, als Element der Welt etc. reflektierst, Schlüsse daraus ziehst und dieses Verständnis in deine permakulturelle Gestaltungsarbeit mit einbeziehst.

Prozessverständnis
Als Permakultur Gestalter*in zeigst du Prozessverständnis dadurch, dass du offen, flexibel und kreativ mit zeitlichen und räumlichen Entwicklungen und Veränderungen umgehen kannst, die sowohl deine Projekte, als auch dich selbst betreffen. Prozessverständnis zeigt sich durch das Einbeziehen von Sukzession in das Design und durch ein Vermögen zum Umdisponieren, zum Aufgeben von Lieblingsideen und festen Bildern, durch die Bereitschaft zum Lernen aus Erfahrung und zum Umlenken in festgefahrenen Situationen. Prozessverständnis umschreibt damit auch das Verständnis, dass in einer Welt, in der alles in Beziehung zueinander steht, statische Zustände ausgeschlossen sind.

Umsetzungsvermögen
Umsetzungsvermögen fragt danach, ob du als angehende*r Designer*in bereit bist, deine Permakultur Designs nicht nur auf dem Papier zu planen, sondern auch umzusetzen. Besitzt du die jeweiligen praktischen Fähigkeiten dazu? Und bist du bereit, dein Design durch die Realität evaluieren zu lassen? Darüber hinaus fragt es dich aber auch, ob du nach den ethischen Grundsätzen der Permakultur handelst und deine Erkenntnisse, die du aus der Permakultur ziehst, in dein eigenes Leben überträgst.

Kosten und Rahmenbedingungen

Die Aufbauphase kostet 2.900 Euro für den gesamten Zeitraum von zwei Jahren.

Darin enthalten sind:

  • 1 Startworkshop
  • 1 Permakultur Design Kurs für Fortgeschrittene (6 Tage)
  • 1 Themenkurs  „Strategien für die professionelle Arbeit mit Permakultur“
  • 1 Themenkurs „Vernetztes Denken und systemisches Kartieren“
  • 5 Design Tutorien
  • 2 Akademie Wochenenden
  • 4 Telefonkonferenzen

Die Kosten für Fahrten, Unterkunft und Verpflegung während der im Rahmen der Weiterbildung stattfindenden Veranstaltungen sind nicht in der Weiterbildungsgebühr enthalten.

Es ist möglich, sich für ein Stipendium zu bewerben, um die Kosten für die Weiterbildung zu reduzieren. Für weitere Informationen melde dich bitte unter weiterbildung@permakultur-akademie.net

Wie weiter nach der Aufbauphase?

Der Abschluss der Aufbauphase, das "Diploma of applied Permaculture Design", erlaubt weltweit die Arbeit mit dem Titel Permakultur Designer*in.
Darüber hinaus ist nun das Unterrichten von Permakultur Design Kursen möglich (die Permakultur Akademie empfiehlt die Teilnahme an einer Fortbildung für Lehrende, oft auch "Teachers' Training" genannt).
Frühestens ein Jahr nach dem Abschluss kann an einer Tutor*innen-Einführung teilgenommen und die Arbeit als Tutor*in im Rahmen der Weiterbildung Permakultur Design für die Permakultur Akademie aufgenommne werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kursübersicht

Die Aufbauphase hat einen Focus auf der Arbeit an eigenen Designprojekten. Um das Verständnis von professioneller Arbeit mit Permakultur Design zu vertiefen, systemisches Denken zu üben und sich in der Arbeit im Team kennenzulernen, werden begleitende Themenkurse angeboten. Außerdem sind zwei Akademiewochenenden Teil der Aufbauphase - auf einem davon hältst du einen Fachinput. Unten findest du Details zu den Inhalten des jeweiligen Kurses sowie Infos zu Kursorten und Referent*innen. Je nach Anzahl der Teilnehmenden an der Aufbauphase sind diese Kurse offen für weitere Interessierte.

Anmeldung zur Aufbauphase

von April 2018 bis September 2019

 

Aufbauphase 2018

Du möchtest professionell mit Permakultur Design arbeiten und die entsprechenden Fähigkeiten gemeinsam mit anderen und mit Unterstütztung der Permakultur Akademie lernen?
Die Aufbauphase der Weiterbildung Permakultur Design bietet einen Rahmen zur Verwirklichung dieses Ziels.

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